Schnittmuster: Halswärmer

Hallo ihr Lieben,

nun habe ich tatsächlich lange nix geschrieben. Der Grund ist ganz simpel: Ich war krank. Im nächsten Leben verzichte ich auf Nasennebenhöhlen – braucht doch kein Mensch sowas. Nach 7 Wochen hin und her probieren, habe ich nun letzte Woche doch zum Antibiotikum gegriffen, inzwischen geht es mir auch besser.

schal

Sagt mal, geht es nur mir so, dass ich bei Loops oder Schlauchmützen für Kinder ein ungutes Gefühl habe? Ich bin ja wohl echt ne Glucke und nen Schi**er, dass weiß ich ja, aber ich hab wirklich manchmal Angst, dass die Kinder irgendwo mal hängen bleiben könnten. Ich weiß im Kiga wird regelmäßig im Wald gespielt und der Spielplatz am Kiga ist gut zum klettern.

Nun habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich das Problem umgehen kann. Also gibts nen Schal / Halswärmer zum hinten auf und zu machen, mit Klettverschluß.

Tadaaa, so sieht er aus.

Die Kinder finden das klasse weil sie sich noch besser alleine an- und ausziehen können und zu nähen er fix.

schal_anlEinfach das Schnittmuster zweimal im Stoffbruch zuschneiden.
Die Teile rechts auf rechts legen und bis auf eine Wendeöffnung zusammennähen. Im Mittelteil habe ich einen Gummi eingezogen, dass es nicht so wabbelig ist. Dann wenden, schließen und den Klettverschluß annähen. Fertig!

Hier das Schnittmuster zum download. Viel Spaß beim Nähen.

Halstuch
Halstuch
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Eure Romina

Rezept: Mein Quarkstollen (nuss-, zitronat- und orangeatfrei)

Ihr müsst wissen, ich bin absolut kein Stollenfan – noch nie gewesen. Ich mag weder Orangeat noch Zitronat, Nüsse kann ich wegen Allergie nicht essen und Mohn…. äh ja, Mohn macht dumm. ;-)

Daher habe ich mich dieses Jahr selbst am Stollen probiert und ein eigenes Rezept zurecht gebastelt. Gestern habe ich ihn gebacken und heute wurde er mit zittrigen Händen (ich war in der Tat aufgeregt) angeschnitten und gekostet.

Fazit: sehr lecker. Mir schmeckt er und meinem Mann (der auch normalen Stollen isst) schmeckt er auch sehr gut. Sogar das kleine Kind hat ihn ratzibatz weg gefuttert.

So, los geht’s.

Zutaten: 

  • 700 g Mehl (damit habe ich angefangen, es wird sicher etwas mehr gebraucht, da zum Ende nach Gefühl noch was dazugegeben wird)
  • 1 Tüte Backpulver
  • 400 g Quark
  • 2-3 Esslöffel Joghurt
  • 160 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanillinzucker
  • 3 kleine bis mittlere Eier (sind es große, sollten auch 2 reichen)
  • 200 g Butter (weich, Zimmertemperatur) + etwas Butter zum Bestreichen
  • 1 x Vanillearoma
  • 1 x Rumaroma (ich hab nur ein paar Tropfen hineingetan)
  • 2-3 Mandarinen (Saft + Fruchtfleisch)
  • 2 Prisen Zimt
  • Trockenobst in kleine Würfel geschnitten: Feigen, Aprikosen, Cranberries, Sultaninen habe ich genommen (man kann auch Ananas, Äpfel usw. nehmen), Mandelsplitter schmecken da drin sicher auch sehr gut.

Zubereitung:

Nun werden alle Zutaten in einer grooooßen Schüssel verknetet – ich hab es mit der Hand gemacht, geht am Besten. Der Teig muss zum Ende ganz leicht klebrig sein, aber so, dass er sich auch von den Händen löst und nicht zu pappig ist, eine schöne feste Masse eben. Daher auch nur die grobe Mehlangabe, ich habe dann nach Gefühl noch Mehl dazugetan.

Nun wird ein Stollen geformt (eher etwas höher, er wird noch etwas breiter) und auf ein Blech mit Backpapier gelegt (siehe Bild).
Dann wird er im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad 60 Minuten backen. Um zu testen, ob er schon gut ist, einfach mit einem Holzspieß hineinpieken, es sollte kein Teig mehr dran kleben (nach 40 Min. habe ich den Stollen mit etwas Butter eingepinselt).

Ist er fertig, den Stollen aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen, dann mit Butter einpinseln und gleich Puderzucker oben drauf.

Nach dem vollständigen Abkühlen habe ich ihn gestern in Alufolie eingewickelt und heute haben wir ihn angeschnitten. Lecker-Saftig, Weihnachtlich!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und einen guten Appetit.

Anleitung: T-Shirt mit Murmelplatzgarantie

Heute Nacht kam mir die Idee, wie ich aus einem ganz normalen Schnittmuster für ein T-Shirt ein Umstandsshirt basteln kann (vermutlich gibt’s das schon irgendwo, nur ich habs nicht gefunden).

So für jeden Tag ist mir das mit den Bauchbändern nichts, auch wenn sie wirklich schön kuschelig sind und warm halten. Und den Bauch rausgucken lassen ist in Anbetracht der Temperaturen hier grad keine Option – abgesehen davon, dass ich das auch nicht wirklich schick finde.

Nehmen wir uns zunächst ein gut passendes Schnittmuster. Fragt mich nicht, was ich da für eins habe, ich vermute, dass ich das mal selbst zurechtgebastelt habe. Ärmel und Rückenteil schneide ich ganz normal zu. Beim Vorderteil verlängere ich einfach unten um 10-20 cm. Ich würd sagen, zum Ende der Schwangerschaft eher die 20 cm ;-) Ich bin bei 13 cm geblieben.

 

Nun wird wie immer Vorder- auf Rückenteil genäht, Halsbündchen dran und die Ärmel dran. Die Seitennähte bleiben noch offen.

Dann habe ich die Länge gemessen von der Achsel bis etwa Beginn Bauch. Das waren bei mir knapp 22 cm. Dort habe ich mir eine Nadel zur Markierung in das vordere Shirtteil gesteckt. Danach habe ich mir zwei Gummibändchen mit ca 16-18 cm zurechtgeschnitten und so den unteren vorderen Teil des Shirts gerafft – geht natürlich auch ohne, ich mags lieber mit.

 

Und nun Vorder- auf Rückenteil und die Seitennähte schließen, dann noch die Säume umnähen an Bauch und Armen und fertig ist das T-Shirt mit Murmelplatzgarantie.

 

 

Angezogen sieht das dann so aus:

 

Ich wünsch euch eine schöne Woche. Hier schneit es und schneit und schneit und schneit….

Weihnachtstombola!

Wo wir letztens schon beim Thema “Gewinne” waren: Bei Miss CreARTiv gibt’s was tolles zu gewinnen.
Noch bis zum 14.12.2012 könnt ihr bei der Tombola teilnehmen und die Gewinne können sich sehen lassen.
Ich drücke allen kräftig die Daumen und wünsche einen schönen 2. Advent!

 

Romina

Verpackung für Murmeln

Ich muss ja gestehen, das ist die erste Schwangerschaft, in der ich Bauchbänder nutze. Bei den beiden Großen war ich ja eher im Frühling und Sommer schwanger, so dass ich da einfach auf Cargohosen ein/zwei Nummern größer umgestiegen bin. Umstandshosen brauchte ich nie wirklich. Jetzt ist das etwas anders. Nun isses kalt und bei Jeans funktioniert das mit der Nummer größer nur begrenzt. Also habe ich nun ein paar Umstandsjeans beim großen Auktionshaus erstanden – und ich finde immernoch, dass man in Umstandshosen immer eher sackmäßig aussieht.

Schon vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ein Bauchband doch vielleicht ganz schick wäre, wenns schöner Stoff ist. Also hab ich mich heut da mal rangemacht.

Anleitung von Miss Margerite. (Vielen lieben Dank dafür) und Daisy-Stoff von Hamburger Liebe.

Und das Ergebnis kann sich tragen und sehen lassen (ich bin ja eh ein Interlock-Freund, weil so schön warm und weich). Ich befürchte, ich werd mir in den nächsten Wochen noch mehr davon machen.

Ein schönes zweites Adventswochenende wünsche ich

Mein Adventskalender

Ich weiß es ja nicht wie es bei euch aussieht, aber ich habe in meinem Leben noch nicht wirklich viel gewonnen. Ich erinnere mich an ein Plüschtier bei einer Losbude (Einsatz wahrscheinlich das zehnfache) und dann mit 17 oder 18 ein Präsentkorb von Du Darfst.
Achja, und einmal im Jahr etwa ein 3′er oder doch auch einmal ein 4′er im Lotto (wobei der Einsatz das ebenfalls wieder auffrisst).

Nun lasse ich mich ja doch gern mal hinreißen bei Facebook oder Blogs an Gewinnspielen teilzunehmen. Wirklich Chancen rechne ich mir da nun nicht aus, aber wieso nicht probieren – Am Ende freut man sich ja doch sehr wenn man doch was gewinnt.

Und letztens habe ich doch tatsächlich Glück gehabt. Ich habe bei Laura beim Gewinnspiel mitgemacht. Sie hat einen Adventskalender selbst gebastelt.  Uuuuund… ich habe ihn gewonnen. Ich hab mich wirklich riesig gefreut – 24 Tage jeden Tag ein kleiner Gewinn!

Die ersten 4 Päckchen konnte ich ja nun schon öffnen.

Vielen lieben Dank Laura!

 

 

Rezept: Bananenhonigflöckchen

Heute hab ich in der Küche etwas rumprobiert. Herausgekommen sind sehr leckere Muffins. Das Rezept teile ich gern mit euch:

Zutaten für Teig:

- 300 g Mehl
- 100 g Zucker
- 1 Pk. Vanillezucker
- 250 ml Milch
- 125 g Butter weich
- 2 Eier
- 1 Prise Salz
- 1/2 Päckchen Backpulver

Zutaten für Füllung:

- 2 weiche Bananen
- etwas Zimt
- 2-3 EL Haferflocken (zarte)
- etwas  Honig

 
Zubereitung:

Zuerst die Zutaten für den Teig zusammen rühren. Wenn es zu trocken werden sollte, einfach einen kleinen Schwups Milch mehr dazu.
Danach zerdrücke ich die Banane mit der Gabel, gebe etwas Zimt dazu (ein bisschen mehr als eine Messerspitze) und dann die Haferflocken (ich nehme die zarten Flocken).

Danach gebe ich einen großen Esslöffel Teig in die Muffinform (ich nutze Silikonförmchen). Darauf gebe ich etwa einen/anderthalb Teelöffel von der Bananenmasse und dann noch einen kleinen Klecks Teig oben drauf.

Nun kommen die Muffins in den Ofen: Umluft 200 Grad (vorgeheizt) und das ganze für 20-25 Minuten.

Nach etwa 15 Minuten gebe ich auf jeden Muffin mit einem Teelöffel einen kleinen Klecks Honig (ich hatte Rapshonig da, Ahornsirup geht sicher auch) und lasse die Muffins die restliche Zeit im Ofen.

Uns haben die Muffins seeehr gut geschmeckt, lecker fluffig, schön klebrig und bananig. Der Teig reichte bei mir für 18 Muffins.

Ich wünsche einen guten Appetit und einen wundervollen 1. Advent morgen!

Hasta la Pasta, Baby!

Ich hab beschlossen der Krippengruppe von Kind2 was kleines zu Weihnachten zu schenken. Da dort inzwischen viele große Kinder – also 3+ – aufgenommen werden mussten, wurde nun die Kinderküche etwas aufgestockt. Also dachte ich, beteilige ich mich kreativ am Inhalt für diese.

Ich werde nun mal versuchen jeden Tag sowie ich Zeit habe etwas dafür zu nähen, was dann zu Weihnachten als kleines Geschenk in die Gruppe kommt. Vielleicht schaff ich es bis zur Weihnachtsfeier.

Heute hab ich schonmal die Pasta gemacht.

Hier eine kleine Anleitung:

Man benötigt:

- gelben dünnen Filz
- Zickzackschere + Schere oder Rollschneider
- Nähmaschine
- Linieal

Los geht’s:

Zuerst schneide ich etwa 5 x 6 cm große Stücken mit dem Rollschneider und Lineal aus.

 

 

 

 

 

Danach schneide ich mit der Zickzackschere an den zwei langen Seiten entlang, so dass ein Zickzack-Rand entsteht. Man kann das natürlich auch schon vorher beim Ausschneiden machen.

 

 

 

 

 

Nun einfach im Zickzack falten, so dass die zacken außen sind.

 

 

 

 

 

Und nun mit der Nähmaschine über die Mitte drübernähen mit einem Geradstich.

 

 

 

 

 

Und Voila – Dann kann man nur sagen: Guten Appetit!

 

 

 

 

 

Das war doch ganz einfach oder? ;-) Ich pack die nun noch in ein schickes Tütchen und dann mal sehen was ich als nächstes essbares zaubere.

Eine schöne Woche wünsche ich euch
Romina

Es geht’s weiter…

Nach längerer Pause geht es nun auch hier weiter. Ja, der Autobrand hat mich doch sehr mitgenommen. Hinzu kommt direkt noch eine kleine, süße, niedliche und ja, überragende Neuigkeit.

Darf ich Vorstellen:

Ja, das war ne Überraschung. Zumal wir es erst in der 13. Woche erfahren haben. Da hat sich jemand aber gut versteckt ;-) bzw. war die Mama da wohl mächtig stark abgelenkt.

Inzwischen haben wir auch die Feindiagnostik hinter uns und alles scheint soweit Okay. Ende März kommt Windelrocker Nr. 3.

Ich kann nun also auch endliche die Zwergenverpackung nähen! Juhu!

 

Soweit die News.

 

Sale bei fumfum

Zum Wochenstart gibt’s bei fumfum direkt ein paar Prozente. Um es genau zu nehmen sind es 15.

Da ich im Lager Platz für neue Stöffchen brauche, wird das nun der erste Sommerschlußverkauft. Passt bei dem Wetter ja auch irgendwie.

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Viel Spaß beim stöbern.

Romina